Zeitmanagement im Home Office – die 3 Todsünden

Zeitmanagement

Ob heiß ersehnt oder zähneknirschend ertragen – das Home Office ist  für viele eine tagtägliche Realität. In den eigenen vier Wänden gelingt das Zeitmanagement teils ganz gut, bei manchen wiederum überhaupt nicht. Dabei sind es immer wieder dieselben Hürden, an denen die meisten grandios scheitern. Dieser Artikel gibt einen Überlick der drei wichtigsten Mittel, um den Workload im Home Office effizient und entspannt zu meistern.

Zeitmanagement Sünde 1 – Planlos in den Tag starten

Wer völlig ohne Plan in den Tag startet, darf sich nicht wundern, nichts gebacken zu bekommen. Einfach mal anfangen. Kopieren. Kaffee kochen. Mails checken. Wenn der Nachmittag langsam heranrollt und noch nichts wichtiges erledigt ist, läuft etwas schief.

Wer sich auf gut Glück auf eine Reise begibt, ohne Karte und ohne Navigation, darf nicht erstaunt sein, nicht ans Ziel anzukommen.

Dabei müssen nicht jede Sekunde und auch nicht jeder Meter bis ins kleinste Detail durchgeplant sein.

Bereits minimale Strukturen helfen: Am Tagesanfang oder besser schon am Vorabend einen groben Plan zurecht legen mit dem, was ansteht.

So hat man eine grobe Marschroute, an der man sich orientieren kann. Sie gibt Halt und und Klarheit. Abweichen kann man davon bei Notfällen immer noch. Aber sie gibt erstmal eine Richtung, die das Vorankommen sichert.

Zeitmanagement Sünde 2 – Keine Prioritäten haben

Eng verwandt mit dem klaren Tagesablauf sind klare Prioritäten.

Wie funktionieren Prioritäten?

Fang damit an: MITs (=Most Important Tasks = wichtigste Aufgaben) bestimmen und fokussieren. Wer das beherzigt, ist den meisten bereits einen riesigen Schritt voraus.

Wie man MITs bestimmt? Wer diese Frage stellen muss, ist grundlegend aufgeschmissen. Du solltest wissen, was für Dich essentiell ist. Orientiere Dich an Deinen Projekten und Fristen. Was steht an? Wo brennt es? Was kann im Moment den größten Unterschied machen?

Wer keine Prioritäten hat, ist nicht effektiv und kommt allenfalls zufällig zwischendurch ein paar Meter voran.

Lese hier weiter über Effektivität.

Zeitmanagement Sünde 3 – Ablenkungen

Wer den gesamten Arbeitstag über das Telefon auf laut neben sich liegen hat und alle paar Minuten für eine belanglose Online-Recherche den Flow unterbricht oder 23 pro Stunde mal die Mails checkt, wird an diesem Tag wenig schaffen.

Die Lösung? Konzentration, Fokus und zielgerichtete Aufmerksamkeit. Alles eine Frage der Übung. Und es gibt einfach anwendbare Methoden, um sie zu lernen.

Einen leichten Anfang bietet zum Beispiel die sogenannte Pomodoro-Methode: Man blockt sich ein unterbrechungsfreies Zeitfenster von zwei Stunden und unterteilt dies in Abschnitte von je 25 Minuten hochkonzentrierter Arbeit und 5 Minuten Pause. So gelangt man in produktiven Flow und schafft in zwei Stunden bisweilen mehr als an einem ganzen Tag voller Ablenkungen.

Um mehr zu erfahren bewirb Dich hier für Dein gratis Strategie-Gespräch.


Welchen Anfängerfehler hast Du bisher gemacht und was wirst Du jetzt tun, um diesen Fehler abzustellen? Welche Veränderung wird das in Deinem Workflow und Deiner Produktivität bewirken?

Für eine maßgeschneiderte Beratung und Möglichkeiten, bewährte Methoden in Deinen Workflow zu implementieren, bewirb Dich jetzt hier für Dein gratis Strategie Gespräch.

Bis zum nächsten Mal

Dein Lion

 

Picturecredit – Callum Shaw on Unsplash

4 Antworten zu “Zeitmanagement im Home Office – die 3 Todsünden”

  1. „Pomodore-Technik“ bereits ausprobiert und für gut befunden. Sehr empfehlenswert!

    Mit den anderen Punkten kann ich auch soweit konform gehen, sind bei mir jedoch nicht als problematisch zu erkennen.

    Liebe Grüße Herr Rausch

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.