Wie Du Wachstumspotenziale sicher erkennst und umsetzt

Der direkte Weg zum Fortschritt.

Du willst hoch hinaus. Du beschäftigst Dich mit Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie, Effektivität. Du dürstest nach Fortschritt, nach dem Kick der Wachstumserfahrung. Du spürst eine diffuse Unzufriedenheit, schwer greifbar aber definitiv präsent. Du weißt noch nicht, wie Du es genau angehen wirst, aber Du weißt, Du möchtest etwas ändern. Wo also anfangen?

Ich erinnere mich an eine kuriose Situation aus Studienzeiten. Bei einer Coaching Einheit unter Freunden, wie wir sie damals immer mal wieder veranstalteten, fragten wir uns eingangs, woran wir denn heute würden arbeiten wollen. Wir saßen einige Momente da, an einem sonnigen Samstagnachmittag im Winter in der WG von Freunden, und erkannten, dass uns nichts einfiel. In jugendlicher Selbstherrlichkeit grinsten wir, sagten uns, dass es uns wohl einfach zu gehe und lachten. Es war ein lustiger Moment und ein schöner und im Nachhinein ein vielsagender. Wenn wir an eine Lebenssituation gewöhnt sind, dann fällt es uns bisweilen schwer zu erkennen, wo der Schuh drückt, wo die schwelende Unzufriedenheit an der Substanz nagt. Wir nehmen dergleichen allenfalls wahr als unterschwelliges Gefühl von Stress und Unbehagen, können es aber nicht greifen oder auf Anhieb in Worte fassen. Es ist flüchtig, diffus, attackiert in schwachen Momenten und geht ansonsten unter in der Geschäftigkeit des Alltagslebens.

Wege zum Fortschritt: Wie Du Wachstumspotenziale erkennen kannst

Kurz gesagt: Jede unangenehme Situation konfrontiert Dich mit Wachstumspotenzial. Dass die Situation Dir unangenehm ist, zeigt Dir, dass Du einen Widerstand in Dir trägst, durch den Du Dich selbst blockierst. Indem Du Dich dieser Situation stellst, kannst Du Deinen Widerstand auflösen. Wenn Du später wieder in eine andere ähnliche Situation kommst, wird sie Dir nicht mehr unangenehm sein. Du hast dann die Ressourcen zur Verfügung, die Du benötigst, um in einem angenehmen Zustand zu bleiben und mit der Situation konstruktiv umzugehen. Das ist wie beim Sport. Eine Übung ist anfangs schwer. Je länger Du sie praktizierst, desto leichter wird sie.

Soweit der kurze Überblick. Jetzt ausführlicher.

Kristallisiere Deine Wachstumspotentiale indem Du Widerstände ausfindig machst

Erkenne Deine Widerstände. Forsche in Deiner Welt danach. Du kannst ganz aktiv suchen nach dem, was Dich bedrückt, was Dir ungemütlich ist. Konfrontiere Dich mit diesen Lebensaspekten. Sie zeigen Dir Widerstände, die Du dann auflösen kannst.

Im Folgenden drei Erscheinungsformen von Widerstand.

Widerstandsgestalt: Angst.

Ängste zeigen Dir Deinen Weg. Wie? Wenn Du vor etwas keine Angst hättest, dann würde es Dir nichts bedeuten. Deine Angst ist ein Hinweis, ein Wegschild. Sie ist ein Indikator dafür, in welche Richtung Du Dich bewegen möchtest aber momentan nicht kannst. Angst entsteht aus einer Mischung von Anziehung und Widerstand. Du hast einen internen Konflikt, der sich in dem Gefühl von Angst niederschlägt. Sehe Deiner Angst kräftig ins Auge. Was sagt sie Dir, was zeigt sie Dir? Was würdest Du tun, wenn sie nicht da wäre? Wovon hält Dich Deine Angst momentan noch ab? Mache ein Brainstorming mit Aktionen, auf die Du Lust hättest, von denen Du aber jetzt gerade noch Abstand hältst wegen Deiner Angst.
Angst ist ein geniales Werkzeug für Fortschritt. Sobald Du Deiner Angst begegnest, lässt sie bereits nach. Und dabei ist sie sogar auf einer rein körperlichen Ebene Dein Freund. Denn sie aktiviert Dich. Wenn Du Dich mit Deiner Angst beschäftigst, steigen Dein Adrenalin Spiegel und Dein Blutdruck. Du bist aufmerksamer, konzentrierter, ausdauernder. Der Muskeltonus nimmt zu. Deine Angst selbst verschafft Dir also die Ressourcen, die Du brauchst, um sie zu überwinden. Wehre Dich nicht gegen Deine Angst. Versuche nicht, sie zu ignorieren oder wegzuschieben. Wertschätze sie als Wegweiser, als Verbündeten. Gewöhne Dir an, das Gefühl von Angst bewusst zu erleben. Tanze mit Deiner Angst. Komme ihr ganz nah, dann entferne Dich wieder ein wenig. Außerdem: Nehme Deine Angst nicht zu ernst, sie ist auch nur eine Projektion. Sie zeigt Dir, wer Du bist. Sie lässt Dich fühlen. Sie veranlasst Dich zu Handlung oder zur Nicht-Handlung. Lasse Dich vor allem nicht von ihr lähmen, denn dann hast Du Deine ganze Angst umsonst gehabt und nichts von ihr gelernt. Konzentriere Dich darauf, das Gefühl wahrzunehmen und mit Deinem Geist die Angst zu durchdringen. Stelle Dir einmal vor, Deine Angst wäre ein Persönlichkeitsanteil. Was möchte sie Dir sagen? Was wünscht sie sich von Dir? Wie sieht Deine Angst Dich?

Widerstandsgestalt: ‚Aufschiberitis‘.

Diese Erscheinungsform des Widerstands ist weniger aufdringlich als die Angst. Was schiebst Du vor Dir her, wovor läufst Du weg? Es gibt bei jedem von uns diese unerledigten Angelegenheiten, die irgendwo in der Peripherie des Bewusstseins in Gestalt einer unliebsamen To-Do-Liste herumschwirren. Wir verbringen bisweilen Jahre oder gar Jahrzehnte damit, diesen Dingen sehr raffiniert auszuweichen. Wir finden andere Beschäftigungen. Verzetteln uns mit Stellvertreterkriegen, die keine Probleme lösen, uns nicht weiterbringen, die uns aber ablenken von den wirklich wichtigen Dingen, denen wir uns nicht stellen möchten. Bei Studenten in der Prüfungsphase ist die Wohnung häufig besonders gut aufgeräumt (oder überhaupt einmal aufgeräumt). Ein Kommilitone von mir bezeichnete das mal liebevoll bekennend als seinen ‚Prokrastinations-Putz‘.

Widerstandsgestalt: Stiller Ninja.

Manchmal begegnet Dir Widerstand in einer perfiden Art und Weise, weniger offensichtlich als Angst und Aufschiberitis.

Betrachte Deine stillen Ablehnungen: Menschen, die Dir irgendwie unangenehm sind. Situationen, die Dir seltsam vorkommen, Dich beklommen stimmen. Es ist all das, was Dir kaum präsent sein wird und das Dich nur beschäftigt, wenn es gerade auftaucht. Auch diese Aspekte können wichtige Wachstumserfahrungen einläuten. Denn dort triffst Du auf die kleinen Widerstände in Dir. Schwelende Themen und Ungelöstes. Ein Verwandter vielleicht, der Dir wegen seines Lebensstils gegen den Strich geht. Eine pauschale Ablehnung gegen eine Gruppe von Menschen, seien es Obdachlose oder Angehörige einer bestimmten Ethnie oder eines Berufsstandes. Wer mag schon Anwälte? Genauso kann es eine Unlust sein, Dich an bestimmten Orten aufzuhalten. Beschäftige Dich damit. Erkenne, was daran Deine Abwehrreaktion hervorruft. Begegne Dir selbst darin und finde heraus, was Du in Dir trägst, dessen Spiegelung in der Außenwelt Dir so zuwider ist.

In die Tat umgesetzt: Zwei Schritte zum nächsten Level

So viel zur Theorie, werden wir jetzt praktisch. Im folgenden zwei Schritte, durch die Du Widerstände in all Ihren Formen aktiv erkennen und ihnen dann konstruktiv begegnen kannst. Der erste Schritt ist die radikale Bewusstwerdung Deiner persönlichen Widerstände. Das ist kein besonders angenehmer Prozess. Aber ein sehr heilsamer und erkenntnisreicher. Anschließend geht es darum, wie Du durch Deinen Widerstand gehen und wachsen kannst.

Schritt 1: Bewusstwerdung durch Ausdruck.

Alle Themen und Widerstände, die Dich beschäftigen, die im Schuh drücken, stellen Wachstumspotentiale dar. Manchmal merkst Du aber nicht, was Dich beschäftigt, bis Du es externalisierst und es nicht mehr lose in Deinen Gedankenwelten herumschwirrt. Verschaffe Deinem Widerstand Ausdruck: Schreibe ein Tagebuch oder einen Brief oder erzähle jemandem davon. Vielleicht gibt es auch bei Dir die Momente, in denen Du nicht weißt, was Du denkst, bevor Du hörst, was Du sagst. Schütte Dein Herz aus. Schwarz auf weiß oder vertont. Zoome so nah heran wie möglich. Drücke da, wo es schmerzt. Und erkläre Dir oder Deinem Gesprächspartner genau, was Dich an dieser Situation so sehr beschäftigt, wie es Dich bedrückt. Wie bei einem Arzt, der ganz genau die Symptome untersucht, um anschließend eine gezielte Behandlung in die Wege zu leiten. 90 Prozent des Aufwands kannst Du darauf verwenden, das Problem zu untersuchen, dann erscheint die Lösung fast wie von allein. Denn das Problem trägt die Lösung bereits in sich.

Extratip: Untersuche Deine Ziele. Denn Ziele sind häufig ihrerseits Arten, einem Widerstand zu begegnen. Die meisten Ziele haben eine starke ‚Weg-Von‘ Komponente. Im NLP bezeichnet man das als Metaprogramm: Du kannst Dich motivieren durch ‚Hin-Zu‘-Komponenten oder durch ‚Weg-Von‘-Komponenten. Entweder Du suchst nach Freude oder Du strebst danach, Schmerz zu vermindern. Beleuchte Deine Ziele dahingehend. Was sind Deine tieferen Beweggründe? Was steckt hinter Deinen Zielen? Was für ein Gefühl möchtest Du erleben? Finde heraus, welche Richtung Deine Motivation hat. Wenn Du hinter Deinen Zielen starke Weg-Von-Komponenten findest, dann erkenne, welche Widerstände dort angesiedelt sind. Werde Dir bewusst darüber, was Du dort vermeiden möchtest.

Schritt 2: Widerstände akzeptieren, auflösen und ausnutzen.

Wenn Du Widerstände/Wachstumspotentiale bei Dir erkannt hast, hast Du verschiedene Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Eine besonders häufige Reaktion ist der Widerstand gegen den Widerstand. Leider führt dies nicht besonders weit. Gegen den Widerstand anzukämpfen ist die beste Art, ihn weiter zu verstärken. Das ist ungefähr so, wie wenn in einem Ruderboot zwei Männer vorwärts rudern und zwei rückwärts. Sie verbrauchen viel Energie und kommen nicht von der Stelle.

Ein essentieller Schritt ist es, Widerstände zu akzeptieren, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken und dadurch die Chance zu gewinnen, sie aufzulösen. Widerstände weisen uns auf ihre eigene Art den Weg. Ein Widerstand ist nämlich nichts fremdes, externes, das entfernt werden müsste. In einem Widerstand begegnet uns ein Teil unserer Selbst. Wir werden konfrontiert mit Persönlichkeitsanteilen, die wir verdrängten oder derer wir uns nicht bewusst sind. Indem wir uns mit ihnen beschäftigen, können wir sie integrieren und wachsen in der Gestalt, dass wir zu einer ‚einsgerichteten‘ Persönlichkeit werden. Ein Ziel dieser Entwicklung ist es, mit der eigenen Natur zusammen zu arbeiten statt gegen sie. Schritte auf dem Weg sind daher stets davon begleitet, Teile der eigenen Natur, der eigenen Persönlichkeit kennen zu lernen und ein harmonisches Miteinander zu gestalten. Der Krieg ist allgegenwärtig wie zwischen Nationen so auch innerhalb des Individuums. Tatsächlich ist jeder äußere Krieg zwischen Nationen nichts als eine Projektion des Krieges, der im einzelnen Menschen wütet. Frieden und Harmonie sind (momentan) wohl nicht dauerhaft zu erlangen. Auf dem Weg zu Wachstum und höherer Erkenntnis, zu etwas, das die Buddhisten wohl als Erleuchtung bezeichnen würden, müssen wir demjenigen in uns begegnen, was noch nicht erleuchtet ist. Solange wir dies tun, treffen wir auf den inneren Krieg und müssen Frieden finden mit diesen inneren Kriegen. Sie als Teil des Weges betrachten und die Chance für Transformation und Transzendenz eröffnen.

Hast Du Deinen Widerstand erkannt und anerkannt, dann konkretisiere die integrierende Lösung für Dich. Was ist eine integrierende Lösung? Hinter diesem Begriff verbirgt sich eine Herangehensweise, die bei der Problemlösung den bestehenden Widerstand mit seiner positiven Primärabsicht anerkennt und in die Lösung mit einbezieht.

Drei Beispiele mögen dies veranschaulichen: Wenn Du erkannt hast, dass Du darunter leidest, zu wenige Freunde zu haben, dann werde Dir bewusst darüber, wieviel Zeit Du gerne mit wieviel Menschen verbringen möchtest, was Freundschaft Dir bedeutet und welche Arten von Menschen Du Dir als Freunde wünschst. Erkenne aber auch, welchen Wert Deine allein verbrachte Zeit für Dich hat und sorge dafür, dass Du Dir diese Zeit bei Bedarf nehmen kannst.

Wenn es Dich beschäftigt, dass Du keinen Partner hast, dann lasse vor Deinem inneren Auge ein möglichst genaues Bild davon entstehen, wer Dein Traumpartner/Deine Traumpartnerin ist. Charakter, Werte, Stimme, Aussehen, Gestik? Überlege Dir, wo Du eine solche Personen kennen lernen könntest und begebe Dich dann dorthin. Bleibe Dir aber bewusst darüber, was Dich bislang davon abgehalten hat, eine feste Beziehung mit jemandem zu führen. Ist Dir Freiheit überragend wichtig? Oder hast Du Angst davor, verletzt zu werden? Bist Du jetzt bereit, Risiko und Kosten einer Beziehung zu tragen? Vielleicht ist eine offene Beziehung für Dich passend?

Wenn Du mit Deiner Gesundheit oder mangelnder Sportlichkeit einen Zwist hegst, dann entscheide Dich für Deinen optimalen körperlichen Zustand. Nehme konkrete Zahlen her. Gewicht, BMI, Bauchumfang, 10km Zeit, maximales Gewicht beim Bankdrücken, Kleidergröße und so weiter. Mache Dir einen Plan, um dies zu erreichen. Aber behalte dabei im Auge, Dir genügend Auszeiten zu gönnen und in moderaten Maßen das zu genießen, was Dir an Deinem ursprünglichen Lebensstil so gut gefiel.

Indem Du Deine Lösungsvariante genauestens vergegenwärtigtest, bekommst Du ein klares Bild davon, wo Du hinarbeiten möchtest. Dein Gehirn und Dein Unterbewusstsein können damit etwas anfangen. Du gibst eine Richtung vor, eine Intention. Diese entsteht als Gegensatz zu Deinem Problem, braucht aber ihrerseits exakte Eckdaten, damit Deine ‚ausführenden Instanzen‘ in der Lage sind, Deine Eingaben umzusetzen. Das ist wie bei einem Drucker oder einem Software Compiler. Sie benötigen haargenaue Anweisungen von Dir, was sie zu tun haben. Je präziser Dein Input, desto besser das Ergebnis.

Und indem Du Deine Widerstände nicht ignorierst sondern als Eigeninteresse anerkennst und integrierst, kannst Du mit ihnen zusammenarbeiten für eine Lösung, die alle Teile Deiner Persönlichkeit befriedigt.

Drei abschließende Gedanken

Erstens: Dich selbst überwinden oder Widerstände anerkennen und integrieren – das ist eine sehr dünne Linie. Verarsche Dich nicht selbst, indem Du Dir erzählst, Du musst noch dem letzten Funken Widerstand mit maximaler Rücksicht begegnen. Klingt wie ein harter Widerspruch zum bisher gesagten? Sorry, so ist das Leben! Denn Dein Gehirn ist ein Meister darin, zu rationalisieren. Es wird ausgeklügelt argumentieren, warum es für Dich gut ist, die Füße still zu halten und das Leben vorbeiziehen zu lassen, Dich Deinem Widerstand zu fügen und so weiter zu machen wie bisher. Ihm ist der Status Quo am liebsten. Es kennt ihn und fühlt sich wohl damit. Jede Veränderung ist ein Angriff. Never change a running System. Nicht jedes Mal, wenn Du glaubst, einen Widerstand anzuerkennen, tust Du Dir damit einen Gefallen. Entwickele Deine Intuition. Meistere diesen Tanz. Es ist eine Kunst. Wenn Dein Leben Dir in Gestalt Deiner Widerstände begegnet, tust Du häufig gut daran, sie anzuerkennen. Manchmal musst Du aber auch auf den Tisch hauen und Dein Ding durchziehen.

Zweitens: Verfalle bitte nicht der Illusion, dass dieser Prozess irgendwann abgeschlossen ist. Es gibt immer ein nächstes Thema, einen nächsten Knoten, einen nächsten Widerstand. Solange Du nicht so etwas wie ‚Erleuchtung‘ für Dich erlangt hast, führt Dein Weg Dich weiter hindurch durch Deine Widerstände und Ablehnungen. Nehme das als einen Teil der Reise an. Finde, so gut Du kannst, Deinen Frieden mit dem Unfrieden. Erkenne die Spannung an als integralen Bestandteil des Lebens und sei auch ein wenig dankbar dafür, dass Du auf diese Weise zielsicher Deine nächsten Stationen auf Deiner Lebensreise durchläufst. Transformation findet statt dadurch, dass Du Deinen Themen begegnest. Du begegnest dabei immer Dir selbst.

Drittens. Während Du Dich mit Wachstum, Fortschritt und Optimierung beschäftigst, erinnere Dich stets daran, dass Du bereits perfekt und vollständig bist. Auch wenn es Dir manchmal vielleicht nicht bewusst ist, bist Du voll und ganz in Ordnung so, wie Du bist. Die hier beschriebenen Prozesse dienen Deiner Expansion und Expression. Du begegnest Deinen Ängsten und Widerständen als Teile Deines Weges und kannst über sie hinauswachsen und Dich dadurch immer wieder selbst neu erfinden und Dein Leben gestalten. Bleibe zugleich, so gut es Dir gelingt, verankert in Zufriedenheit und Erfüllung. Genieße Deinen Weg und sei Dir im Klaren darüber, dass es kein Endziel gibt, in dem Du dann endlich glücklich und in Frieden mit allem sein wirst. Praktiziere aktiv Dankbarkeit, um Dich selbst zu verankern in Deinem natürlichen Zustand von Lebensfreude.

Viel Freude auf dem Weg.

Bis zum nächsten Mal.

Dein Lion

Kommentare gerne an kontakt@lionlogert.com.

3 Gedanken zu „Wie Du Wachstumspotenziale sicher erkennst und umsetzt

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