Experiment: Podcast

Podcast Jonathan Farber Unsplash

Liebe LeserInnen,

 

künftig gibt’s auch was zu hören.

 

Ein experimentelles Projekt – mein Podcast: Lion Logert Coaching.

 

Handverlesene Tools und Methoden aus Psychologie, Effektivität und Persönlichkeitsentwicklung, um Deine Lebensreise bewusst zu gestalten und zu genießen.

 

Weil der Podcast momentan ein Experiment ist, sind Tipps und Anregungen besonders wichtig für mich. Deswegen verlose ich unter den ersten 13 Feedbacks 3 gratis Coaching-Sessions zu je 45 Minuten und 3 Cocktaileinladungen in die Saphire Bar in Berlin (nach Absprache auch alternativ wo es uns beliebt 😉 ).

Was mich besonders interessiert? Alles! Wirklich: Alles, was stört, begeistert, negativ/positiv auffällt, irgendwie besser oder sonstwie anders sein könnte.

Bitte als Kommentar oder einfach per Mail an info@lionlogert.com

Danke!

 

Bis zum nächsten Mal

Lion

 

 

15 Antworten zu “Experiment: Podcast”

  1. Hi Lion!

    Der Sound ist crisp. Angenehme ruhige Stimme! Vielleicht einen »Popschutz«, damit die „sch“ und „p“ etwas sanfter werden? Mich hat’s nicht direkt gestört, ich weiß, dass viele aber etwas allergisch reagieren. Welches Mikro nutzt du?

    Du musst natürlich nicht, aber mich würde interessieren was für dich ein Anzeichen wäre, dass du mit dem Podcast auf dem richtigen Weg bist? 🙂

    Beste Grüße

    1. Hendrik grüß Dich! Heute nochmal ausführlicher. Das Mikrofon ist von Rode und hat sogar schon einen solchen Popschutz installiert von Haus aus. Jedenfalls danke für diese Rückmeldung. Das müsste im Audioprogramm noch per Nachbearbeitung gehen.

      Zeichen, mit dem Podcast auf dem richtigen Weg zu sein? Interessante Frage! 🙂 Einerseits lässt sich hier eine einfache Metrik anführen – wenn die Zahlen stimmen. Und das ist auch ein netter Faktor. Andererseits: Es geht mir vor allem darum, dieses Handwerk zunehmend zu meistern. Die Stimme immer gekonnter einsetzen. Eine schöne Strukturierung der Folgen gestalten. Nach ein paar Monaten eine alte und eine aktuelle Folge anhören und mir denken, dass da was passiert ist und zwar ein Fortschritt, eine Verbesserung.

      Soweit hier mal dazu.

      Lieber Gruß

      Lion

  2. Ich hätte mich gefreut, wenn es ein wenig ausführlicher gewesen wäre. Insgesamt ist es aber nicht schlecht. Ich selbst bringe genug Wissen mit. Dies ist jedoch kein Standard. Damit stellt sich die Frage: Wen möchtest du erreichen? Personen mit genügend Vorwissen oder mit ungenügendem Vorwissen? Eine Abwägung zwischen den beiden Gruppen wäre sinnvoll.

    LG Herr Rausch

    1. Hallo Herr Rausch,

      herzliches Dankeschön. Darüber werde ich kontemplieren und entsprechend nach und nach verfeinern.

      Frage an der Stelle noch – Du kommentierst die Einleitungsfolge. Und sagst, Du bringst genug Wissen mit. Wissen worüber? Das erschließt sich mir gerade nicht ganz. Über eine kurze Erklärung würde ich mich freuen 😉

      Lieber Gruß
      Lion Logert

      1. Dies kann ich sehr gerne versuchen.
        In deinem Beitrag geht es um die These „das Sprache die Realität formt“. Ich kann diese These bestätigen und unterstützen. Denn ich hatte einmal eine lebensbedrohliche Depression und ich benötigte Hilfe um diese Depression loszuwerden. Jedoch war mich auch völlig klar, dass ich wesentlich an mir selbst und der Wahrnehmung meiner Welt arbeiten musste. Wir beschreiben und erfassen unsere Welt in Wörtern, Begriffen, Kategorien. EInige dieser Wörter, Begriffe und Kategorien befindet sich tatsächlich in so etwas wie einem Schubladen-Kartei-System. So ein System ist gar nicht schlimm. Damit es nicht zum berühmten Schubladendenken kommt, ist es wichtig das Schubladen-Kartei-System von Zeit zu Zeit aufräumen und neu bewerten. Es verursacht am Anfang etwas Unsicherheiten und vielleicht durcheinander, da wir nicht schnell auf gewohntes zurückgreifen können. Dennoch ist dieser Prozess sehr erfrischend, spannend und stellenweise lustig. Wir finden unsere eigenen Fehleinschätzungen und können drüber schmunzeln.
        Es kommt tatsächlich auf einen selbst an. Wie möchte ich diese Welt sehen und beschreiben? Und wie möchte ich meine Umwelt in Zukunft beschreiben können und was muss ich dafür tun?

        Kürzer wollte ich nicht 😉
        Ich wünsche dir einen wundervollen Montag.

        LG Herr Rausch

        1. Danke für Deine Worte und Gedanken!
          Haben wir uns schonmal über NLP unterhalten? Ich glaube nämlich nicht und dass das was für Dich sein könnte 😉

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