Lob des Minimalismus

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Wie das Leben einfach einfach sein kann: Die Reize von achtsamer Askese.

Vor knapp zehn Jahren kam ich erstmals bewusst mit dem Konzept des Minimalismus in Berührung. Ich las auf der Seite www.zenhabits.net davon und war auf Anhieb angetan. Ich lebte damals in einem kleinen Studentenzimmer. Dort hatte ich eine Terrasse mit toller Aussicht auf das Inntal, auf der ich viel Zeit verbrachte. Das war herrlich. Weniger herrlich waren allerdings die geringen Ausmaße meines Zimmers. Ich hatte Schwierigkeiten, mein Hab und Gut dort unterzubringen. Die drei Regalbretter, ein Kleiderschrank und zwei Fächer im Schreibtisch reichten nicht aus. Der kleine zusätzliche Bereich im Keller half nicht viel weiter.

Mein aufkeimender Minimalismus machte mir die Dinge wesentlich leichter. Ich begann, radikal auszumisten und mich von Gegenständen zu trennen, die ich seit Anfang meines Studiums kaum benutzt hatte. Das gleiche machte ich mit den Inhalten auf meiner Festplatte. Die MP3-Sammlung schrumpfte zusammen auf deutlich unter tausend Titel. Vorher waren es mehr als fünfmal so viele gewesen. Alte Dokumente wanderten in den Papierkorb. Verstaubte Mails aus grauer Vorzeit verschwanden auf dem elektronischen Friedhof. Nach und nach weitete ich den Ansatz aus auf andere, weniger gegenständliche Lebensbereiche: ich reduzierte meine Verpflichtungen, meine Aufgabenlisten, räumte sprichwörtlich meine Gedanken auf und richtete nach Möglichkeit einen Autopiloten ein für wiederkehrende Angelegenheiten, die fortan keine Entscheidung mehr brauchten.

Es war befreiend und erleichternd. Damals begann ich einen Prozess, der mich seit jeher begleitet, der nie beendet ist, der immer wieder neue Einsichten bringt und Freude macht.

I. Von den Vorzügen des Minimalismus

Eingangs kurz skizziert, werde ich hier nun noch einmal konkreter eingehen auf die einzelnen Vorzüge des Minimalismus.

1. Du erlangst mehr Freiraum

Je voller Du Dein Leben lädst mit Vorhaben, Aufgaben und Gegenständen, desto weniger Raum bleibt Dir am Ende. Alles drängt sich. Es wird eng. Weniger Zeit, weniger Raum, weniger verfügbare Aufmerksamkeit. Du bist zunehmend gehetzt und im Stress, um alles unterzubringen, den Überblick zu behalten und einigermaßen auszubalancieren. Minimalismus verschafft Dir Freiraum in zweierlei Hinsicht: zum einen ganz praktisch in Deiner Wohnung oder in Deinem Haus, zum anderen in Deinen Gedanken. Wenn Du Deinen Ballast in all seinen Erscheinungsformen (Aufgaben, Gegenstände, Gedanken) reduzierst, dann erlebst Du eine neue Freiheit und Leichtigkeit. Du wieder frei atmen. Du hast mehr Zeit, um Dich Deinen Prioritäten zu widmen. Du bist glücklicher, weil es weniger Stress gibt in Deinem Leben und mehr von dem, was Dir wichtig ist.

Dadurch bist Du zudem besser auf Unerwartetes vorbereitet. Denn solange Du Deine Ressourcen noch so einteilst, dass sie gerade so ausreichen, um Dich über Wasser zu halten, ertrinkst Du, sobald mehr dazukommt. Durch ein gesundes Maß an Minimalismus erschaffst Du Dir den Freiraum, um auf unerwartete Situationen konstruktiv reagieren zu können.

2. Du erlebst eine neue Erfahrungstiefe

Was meine ich damit? Solange Du Dein Leben vollgestopft lässt mit zig Zeug, das Deine Aufmerksamkeit beansprucht, findet alles nur oberflächliche Beachtung. Du kannst Dich keinem Lebensinhalt vollständig widmen. Du fertigst Deine Angelegenheiten so ab, dass es gerade so ausreicht. Ohne Hingabe, ohne Liebe.

Der minimalistische Ansatz erlaubt es Dir, all Deine Energie zu fokussieren auf das, was jetzt vor Dir liegt. Deine Gedanken bewegen sich nicht zur nächsten oder übernächsten Aufgabe, sondern Du bleibst voll und ganz präsent bei der jetzigen Ausführung. Dieses Maß an Konzentration verschafft Deinem Handeln eine höhere Intensität. Dein Tun gewinnt eine neue Qualität. Es entsteht Flow. Ausdauernde und ungeteilte Aufmerksamkeit bringt Dich auf höhere Ebenen des Wirkens. Wenn Du Dir die Zeit und den mentalen Freiraum nimmst, dann gewinnt Dein Leben eine tiefere Dimension. Man könnte sagen: Du verlierst an Oberflächlichkeit.

Außerdem wirst Du offen für neue und tiefere Erfahrungen, weil Du Dich nicht mehr damit verausgabst, Deine Angelegenheiten unter einen Hut zu bringen. Du kannst es Dir leisten, Dich bei Gelegenheit einfach mal gehen zu lassen und eine Erfahrung wirklich tief einzusaugen. Wenn ein Abend unter Freunden Dir besonders gut gefällt, dann kannst Du einfach dort bleiben, weil keine Erledigungen mehr anstehen. Wenn Du unterwegs bist und jemanden triffst, dann kannst Du Dich in aller Ruhe mit der Person unterhalten und das Gespräch genießen, anstatt nach drei Minuten weiter zu eilen. Du bist nicht mehr innerlich auf dem Sprung von A nach B sondern Du bist in der Lage, Dich einzulassen auf das, was Dir begegnet und Einladungen und Angebote aus Deiner Realität anzunehmen.

3. Du gewinnst Klarheit

Sobald Du Deine Prioritäten und Essentiala klar im Blick hast, fällt es Dir leichter, Entscheidungen zu treffen. Weil Du weißt, was Dir wichtig ist, weil Du Dich selbst besser kennst und weniger abgelenkt bist. Passende Gelegenheiten fallen Dir eher auf, weil Du sie überhaupt als passend erkennst, wenn sie mit Deinen Prioritäten in Übereinstimmung sind. Weniger Aufmerksamkeit fließt ab in sinnlose Unterfangen. Du bist eine integrierte, einsgerichtete Persönlichkeit und kannst mit eindeutigen Intentionen durch Deine Welt manövrieren.

4. Du erlangst Raum für Kreativität

Wenn Du Freiräume erschaffst, dann kannst Du diese nach eigenem Gutdünken füllen. Das schöne ist: Deine kreativen Kräfte werden lebhaft und Du kommst auf neue Ideen. Wenn Du nicht mehr hineingezwungen bist in das erdrückende Korsett tausender von Krämereien, dann kann Deine Muse wieder frei atmen und Einfälle werden Dir wie von alleine entstehen. Das ist auch der Grund, warum viele Künstler ein sehr strukturiertes Leben führen – die Struktur gibt ihnen die Freiheit, sich in ihrer Kunst kreativ ausleben zu können.

5. Du hast mehr Geld

Der schnöde Mammon. Aber es ist so wahr, dass ich es erwähnen möchte. Minimalismus bedeutet, unnötige Ausgaben zu reduzieren. Keine überflüssigen Gegenstände mehr anschaffen. Stattdessen gezielt investieren und auf hohe Qualität achten. Das spart Dir später Zeit, Geld und Nerven, die Du sonst für Reparatur und Umtausch von minderwertiger Ware aufwenden müsstest. Du kannst Deine finanziellen Mittel einsetzen für Deine Prioritäten. Du kannst Geld verwenden für wohltätige Zwecke. Du hast keine Schulden mehr. Du kannst Rücklagen bilden. So kann Minimalismus Dir zu finanzieller Freiheit gereichen.

II. Praktische Anwendung

Jetzt begeben wir uns daran, das Konzept umzusetzen. Im Folgenden skizziere ich fünf Schritte, die Du durchlaufen kannst, um den minimalistischen Lebensstil auf eine für Dich gesunde und angenehme Weise zu etablieren.

1. Setze eine Intention

Werde Dir darüber bewusst, wie Du Dein Leben durch den Minimalismus verändern wirst. Welche Bereiche Deines Lebens werden Wandel durchlaufen und welche Bereiche werden gleich bleiben? Was wird Dich persönlich am meisten bereichern? Und bis wann möchtest Du welche spezifischen Veränderungen in Deinem Leben installieren? Setze Dir ein individuelles Minimalismus-Ziel.

2. Erkenne und entscheide Deine Prioritäten

Werde Dir klar darüber, was Dir wichtig ist. Erstelle Inventar. Was muss sein? Was macht Dir Freude, bringt Dich weiter, lässt Dich am meisten Du selbst sein? Es kann durchaus eine Weile dauern, dies herauszufinden. Begebe Dich in den Prozess und untersuche. Nehme Dir Stift und Papier und mache eine Liste von all dem, was für Dich essentielle Bedeutung hat. Mache jetzt eine Bestandsaufnahme. Wer sind Deine Lieblingsmenschen? Was machst Du am allerliebsten? Was liegt täglich besonders am Herzen?

Wie in der Überschrift angedeutet, ist dies ein zweiteiliger Prozess: Erkennen und entscheiden. Erkenne Aspekte, die integrale Bestandteile Deines Lebens sind. Du hast diesbezüglich keine bewusste Wahl getroffen, sie sind einfach vorhanden und wichtig. Wenn Du Literatur schätzt und Deine Büchersammlung liebst, dann behalte sie natürlich. Der Minimalismus will sie Dir nicht wegnehmen. Sie ist eine Priorität für Dich. Aber: verwende solche Überlegungen bitte nicht inflationär als Entschuldigung dafür, am Ende alles beim Alten zu belassen. Setze Dir klare Grenzen. Wer mehr als drei Prioritäten hat, hat in Wirklichkeit überhaupt keine Prioritäten. Erkenne nach und nach, was für Dich elementar ist, was Du in Deinem Leben haben und halten möchtest.

Auf der anderen Seite entscheidest Du Dich bewusst für Inhalte. Du setzt eine Intention dafür, was Du in Deinem Leben vergrößern und nähren möchtest. Überlege Dir, was Du erschaffen möchtest. Was sind Deine kurzfristigen und langfristigen Ziele? Kristallisiere Deine Wünsche, Interessen und Begierden und kondensiere daraus klare Absichten und Vorhaben. Womit möchtest Du Deine Tage, Dein Leben verbringen? Welche Menschen möchtest Du kennen lernen? Welche Aktivitäten möchtest Du ausprobieren? Welche Fähigkeiten möchtest Du Dir aneignen? Welche Orte auf der Erde möchtest Du besuchen? Welche Erfahrungen möchtest Du machen, was möchtest Du erleben? Was möchtest Du aufbauen? Was könnte Dich besonders glücklich und erfüllt machen?

3. Verabschiede Dich vom Rest

Wenn Du Deine Prioritäten erkannt und entschieden hast, dann entledige Dich all der anderen Inhalte. Räume auf. Sei gnadenlos. Sei radikal. Sei offen für Unerwartetes. Einst teure Anschaffungen, die Du seit Jahren nicht mehr verwendest; all die Bücher, die Du ohnehin nicht mehr lesen wirst; lieb gemeinte Geschenke, die auf dem Dachboden verstauben, weil Dein schlechtes Gewissen sie festhält, Dich davon abhält, sie zu entsorgen. Vieles wirst Du verkaufen können oder an die Wohlfahrt geben, so dass jemand anders noch eine Freude daran hat. Manche Gegenstände mögen Dir als Erinnerung viel wert sein, dann hilft es Dir vielleicht, ein Foto von ihnen zu machen bevor Du sie weg gibst.

Alte MP3s auf Deiner Festplatte bekommst Du im Zweifel auf Spotify oder YouTube wieder. Die Kleidungsstücke, die Du vor drei Jahren zu Weihnachten das letzte Mal getragen hast? Bringe sie zur Altkleidersammlung und tue auf diese Weise etwas Gutes.

Ungenutzte Mitgliedschaften in irgendwelchen Vereinen? Verpflichtungen, zu denen Du Dich einst hast hinreißen lassen? Trenne Dich jetzt davon, wenn möglich.

Schaffe Raum, damit mehr Platz für Deine Prioritäten entsteht.

4. Errichte Systeme, die wiederkehrendes automatisieren

Die Überschrift klingt abstrakt, es geht aber hier um sehr einfache und praktische Schritte. Du hast in Deinen täglichen Abläufen einige Aufgaben, die Du immer wieder vornimmst und die Dich stark vereinnahmen können, wenn Du es zulässt. Post und Mails, Einkäufe, Finanzen und dergleichen mehr. Nehme Dir zum Beispiel für Mails und Social Media feste Zeiten. Statt ständig nach Neuigkeiten zu schauen, prüfe Deine Postfächer nur noch einmal oder zweimal am Tag. Entscheide jeweils am Wochenende, was Du unter der Woche essen möchtest, dann mache einen Großeinkauf. Zwischendurch besorge allenfalls noch die benötigten Kleinigkeiten. Aber halte Dich nicht mehrmals die Woche mit umfangreichen Einkaufstouren in Schach. Trage einmal am Tag Deine Einnahmen und Ausgaben in eine Finanztabelle ein. So behältst Du den Überblick und kannst Deine Budgets einhalten. Etabliere Dir eine Morgenroutine. Sie bringt Dich zum Tagesanfang auf Touren und reduziert die morgens müde zu treffenden Entscheidungen. Etabliere Dir eine Abendroutine, um vor dem Schlafengehen herunter zu fahren und den Tag zu reflektieren. Lege Dir Deine Kleidung für den nächsten Tag zurecht, um am Morgen nicht mehr überlegen zu müssen.

Hierbei geht es darum, die Menge der zu treffenden Entscheidungen zu reduzieren, indem Du sozusagen vorab ‚durchregierst‘ und Dich später nicht mehr darum zu kümmern brauchst. Wie oben zum Thema Kreativität erwähnt, schafft Dir das den mentalen Freiraum, um Dich Deinem Schaffen zu widmen. Administrative Tätigkeiten lenken Dich nicht länger von Deinen Prioritäten ab. Sie laufen im Autopilot und Du kannst Dich um das kümmern, was zählt.

5. Genieße den Weg

Wenn Du dabei bist, habe Freude daran. Sei dankbar für den Raum, der entsteht. Sei dankbar für die Freiheit, für die Leichtigkeit. Verabschiede Dich besinnlich von Deinem Ballast. Wenn Du es gerne ein wenig ritualisieren möchtest, kannst Du Dich in einer Zeremonie von ihm trennen, ihm Lebewohl wünschen und noch einmal Revue passieren lassen, was er Dir einst bedeutete.

Gestalte den Prozess so, dass er Dich nicht überfordert. Vielleicht veranstaltest Du an einem Wochenende einen großen Neujahrsputz und befreist Dich in einem einzigen Schritt von all dem, was Du als Ballast identifiziert hast. Du kannst es aber auch langsamer angehen. Wähle zum Beispiel jeden Tag einen Gegenstand, den Du entsorgen oder verkaufen oder zur Wohlfahrt bringen wirst. Mache es Dir zur Gewohnheit, Dich mit weniger wohl zu fühlen. Wenn Du überlegst, Dir etwas neues anzuschaffen, warte wenn möglich 30 Tage ab und teste dann, ob Du es noch immer kaufen möchtest. Viele Ansammlungen von Gegenständen resultieren aus Impulskäufen. Wir brauchen sie nicht, wir haben nur in einem kurzen Moment ein intensives Verlangen nach diesem Besitz. In etwa wie eine kurze Heißhungerattacke, die sich nach einigen Minuten verflüchtigt, wenn wir einfach abwarten.

An dieser Stelle sei zudem erwähnt: Es geht beim Minimalismus nicht darum, Dir etwas zu entreißen und Dich leer und langweilig zurückzulassen. Viele verstehen das falsch. Deswegen möchte ich hier noch einige Worte dazu verlieren. In Schritt 1. Erkenne und entscheide Deine Prioritäten ist bereits impliziert, dass dieser Prozess darauf zielt, dass Du mehr Zeit, Raum und Aufmerksamkeit zur Verfügung hast für dasjenige, was Dir wichtig ist, was Dir am Herzen liegt. Es geht um das Gegenteil einer leblosen, sinnentleerten Existenz. Leider kennen viele Menschen ihre Prioritäten überhaupt nicht. Die Vorstellung von Minimalismus jagt ihnen einen Schrecken ein. Ihnen scheint alles in ihrem Leben gleich relevant zu sein, weil sie nicht wissen, was sie wirklich glücklich macht.

Zur Veranschaulichung eine kleine Metapher: Unsere Körper sind so konstruiert, dass wir, wenn wir zu wenig Nährstoffe in Gestalt von Vitaminen, Mineralstoffen etc. über unsere Nahrung zu uns nehmen, beim Essen zunächst kein Sättigungsgefühl verspüren, obgleich wir bereits ausreichend Kalorien zu uns genommen haben. Der Körper versucht, das Defizit an Vitalstoffen auszugleichen durch eine höhere Nahrungsaufnahme. Während er bei der passenden Ernährung schon das Signal gesendet hätte, nicht mehr weiter zu essen, bleibt man stattdessen hungrig und nimmt ein Übermaß an Kalorien zu sich. Es dürfte bekannt sein, was das für Folgen hat.

Etwas ganz ähnliches geschieht auf einer mentalen, gedanklichen Ebene, wenn wir unser Leben nicht füllen mit Inhalten, die uns ‚geistig sättigen‘. Man lädt sich voll mit Gegenständen und Gedanken und wird trotzdem nie richtig satt und zufrieden. Das Leben ist immer schwerer von all den Anhäufungen und der Mensch fühlt sich trotzdem nicht glücklich.

Wer sich zum ersten Mal mit der Thematik beschäftigt, ist daher eingeladen, es wirklich langsam angehen zu lassen und nach und nach zu erkennen, was es ist, das ihn oder sie ‚geistig satt‘ macht.


Zusammenfassung

Der Minimalismus bringt Dir eine Reihe von gewichtigen Vorteilen: Du hast Zeit und Freiraum, Dich Deinen Prioritäten zu widmen und sie intensiver zu genießen und Dich auf neue Erfahrungen einzulassen. Du kannst Dich frei kreativ ausleben und Du wirst mehr Geld zur Verfügung haben.

Die Schritte im Überblick:

  1. Setze Dir ein Minimalismus-Ziel.
  2. Erkenne und entscheide Deine Prioritäten.
  3. Beseitige den Rest.
  4. Automatisiere.
  5. Genieße den Prozess in einer für Dich gesunden Geschwindigkeit.

Bis zum nächsten Mal

Dein Lion

Kommentare gerne an kontakt@lionlogert.com.